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<pre>Schließlich sind die Düsseldorfer zu Mitte der Hinrunde nachhaltig aus der Erfolgspur geraten und konnten in den vergangenen sieben Zweitliga-Partien nur einen Sieg einfahren.  <p> Das große Problem der Nürnberger ist die äußerst wackelige Abwehr. Schließlich kassierten sie in den ersten sechs Saison-Auftritten 17 Gegentore – so viele wie keiner der Konkurrenten. In der Offensive schaffte der „Club“ zumindest in jedem Spiel mindestens ein Tor.  <p>  Gegen formschwache Kieler geht fürth trotz der prekären Tabellensituation daher keinesfalls als klarer Außenseiter in die Partie und dürfte sich für das insgesamt zehnte Saisonheimspiel durchaus etwas ausrechnen. <p> Die Gäste reisen nicht nur mit sechs ungeschlagenen Zweitligapartien in Folge an den Betze. Sie stellen mit 56 Treffern auch die beste Offensive im Unterhaus. Doch nicht nur das: Auswärts gab es mit 33 Toren weit mehr als die Hälfte aller F95-Treffer zu bestaunen. In jedem der letzten sieben Zweitliga-Auswärtsspiele trafen die Fortunen mindestens doppelt. <p>  Nach zwei Siegen gab sich die Mannschaft auch am vergangenen Wochenende beim Schlusslicht aus Ingolstadt wieder einmal „nur“ mit einem 1:1 zufrieden.  </pre>


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<pre>Ein wichtiger Punktgewinn, der den MSV trotz der jüngsten Heim-Demütigung zuversichtlich in Richtung Freitag blicken lässt.  <p> Dicht dahinter mit 23 Treffern folgt Nürnberg. Mehr als die Hälfte seiner Tore (12) erzielte der Club an den letzten beiden Spieltagen. Weiter zurückblickend konnte der FCN seine letzten drei Zweitligaspiele allesamt gewinnen. für drei Dreier hatten die Franken vor dieser Serie insgesamt 16 Partien gebraucht. Der HSV ist der Angstgegner der Nürnberger. Seit Gründung der Bundesliga hat der Club gegen keinen Verein so viele Ligaspiele verloren wie gegen Hamburg (41).  <p>  Dabei trauen wir es auswärtsschwachen Sandhäusern nicht zu, letztlich Kapital aus der fürther Krise zu schlagen und tippen auf ein Unentschieden. <p> Dass die Hofschneider-Truppe am 28. Spieltag an die Leistung beim 3:1-Erfolg gegen die Kleeblätter aus der Hinrunde anknüpfen kann, ist aus heutiger Sicht daher eher unwahrscheinlich. <p>  Jetzt müssen die Rothosen aber wieder auf des Gegners Platz antreten und da läuft in dieser Saison kaum etwas zusammen: Niederlagen bei den beiden Aufsteigern aus der Liga Osnabrück und Elversberg sind nur zwei der negativen Highlights.  </pre> 


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<pre> Bei den Heidenheimern müssen Sebastian Griesbeck (Innenbandverletzung) und Marnon Busch (Oberschenkelverletzung) pausieren. Robert Strauß musste zudem in der Partie gegen Sandhausen angeschlagen ausgewechselt werden. Mathias Wittek hingegen kehrt nach seiner abgesessenen Rotsperre wieder in den Kader zurück.  <p> Mit Niederlagen gegen Bochum und eben fürth zeigte sich Sandhausen dabei nicht zuletzt gegen die eigentlichen Kellerkinder der Liga anfällig.  <p>  Die Ingolstädter warten mittlerweile seit drei Begegnungen auf einen Sieg und haben dabei nur einen Treffer erzielen können. <p>  Ismail Atalan muss für die schwere Auswärtsaufgabe in jedem Falle ohne Kevin Stöger planen, der aufgrund seiner Gelbspeere zum Zuschauen verdammt ist. Darüber hinaus fehlt Luke Hemmerich wie gehabt wegen eines Bänderrisses im Knöchel. <p>  Am letzten Wochenende führten sie bis zur 67. Minute mit 2:0 in Hannover, mussten sich aber, wie bereits eine Woche zuvor im Heimspiel gegen Karlsruhe, schließlich mit einem 2:2 begnügen.  </pre>


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<pre> Immerhin trifft der Jahn, der es vor zwölf Monaten in der Regionalliga Bayern noch mit Gegnern wie Seligenporten oder Illtertissen zu tun bekommen hat, am Freitag auf den relegationserprobten Rekordzweitligisten (seit 2004/05 im Unterhaus).  <p> Alle vier Saisonsiege fuhren die Hamburger jeweils mit 1:0 ein. Zum Vergleich: Jahn Regensburg rangiert aktuell auf dem drittletzten Tabellenplatz und hat mit -2 eine bessere Torbilanz als St. Pauli (-3) vorzuweisen.   <p> Nach den jüngsten Rückschlägen dürfte die Fortuna allerdings vor heimischer Kulisse darum bemüht sein, endlich wieder zurück in die Erfolgsspur zu finden. <p>  Wie bei vielen Partien in der Liga ist auch in diesem Duell ein knapper Ausgang wahrscheinlich. Die letzten acht Spiele der Bochumer endeten stets mit höchstens einem Tor Differenz. Das wird wohl auch diesmal der Fall sein, wobei der VfL am Ende die Oberhand behalten sollte.  <p> Wohl auch deshalb, da die Schanzer keines der letzten drei Heimspiele verloren haben und die jüngsten zwei für sich entschieden hat — jeweils mit 3:0 gegen Darmstadt bzw. Heidenheim.  </pre>


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<pre> Die solide Heimbilanz der Heidenheimer und die schwachen Auswärtsstatistiken der Bochumer geben für das direkte Duell die Richtung vor.  <p> Wir gehen davon aus, dass sich die Dresdener gegen die stabile SV-Defensive kaum eigene Tormöglichkeiten herausarbeiten können und ihrerseits immer wieder in Bedrängnis geraten.  <p>  Alles andere als eine defensive Grundausrichtung der Drews-Elf in der Partie gegen gut aufgelegte Regensburger wäre daher zumindest aus heutiger Sicht eine handfeste Überraschung. <p>  Dabei wirkte das Team von Jens Keller vor allem körperlich angeschlagen und musste dem DFB-Pokalspiel gegen Bayer Leverkusen Tribut zollen. Mit der Punkteteilung haben es die Berliner verpasst, sich auf den Relegationsplatz vorzuschieben und bleiben hinter Düsseldorf, Kiel und Nürnberg in Lauerstellung.  <p> Bei nur zwei Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone stehen die Bochumer allerdings auch gegen Heidenheim wie gehabt unter Druck. Nun soll Robin Dutt das VfL-Eisen aus dem Feuer holen. Trotz der Pleite gegen Regensburg dürften die Heidenheimer nach fünf absolvierten Rückrundenspieltagen eine positive Zwischenbilanz ziehen.  </pre>


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